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  • AutorenbildOliver Kraus

Jahresbericht der Luchsbande

„Lachsbande semmeln! Wer mich hört der klatscht einmal!” So beginnt eine typische Gruppenstunde der Luchsbande.

Allgemein haben wir in den Gruppenstunden des letzten Jahres Murmellabyrinthe aus Nagelbrettern gebaut, Seifenblasen gemacht, Feuer entfacht, gekocht, gebacken, enthusiastisch geputzt, einiges über Mülltrennung gelernt und ganz viele neue Spiele ausprobiert. Dazu kamen noch größere Aktionen und Projekte.

Gestartet haben wir mit einer Hallowönübernachtung. Dabei haben wir gemeinsam mit den anderen Wölflingen aus dem Bezirk München Ost gruselige Laternen gebastelt, Spiele gespielt und zum Abschluss den Film Hotel Transilvanien geschaut. Die Snacks sind wie von Geisterhand verschwunden.

Nach dem Herbst kommt bekanntlich der Winter und auch Weihnachten rückte immer näher. Zu Nikolaus haben wir am Lagerfeuer Punsch und Lebkuchen genossen. Einige von uns haben sogar das Friedenslicht aus Bethlehem von der Frauenkirche nach Ottobrunn in die Kirche St. Magdalena gebracht. Fleißig haben wir Butterplätzchen für unsere jährliche Plätzchenaktion als Dankeschön für unsere Nachbarn gebacken und diese dann auch verteilt. Unmittelbar vor Weihnachten hat die Gurkengang eine wunderschöne Weihnachtsgruppenstunde organisiert. Beim Basteln mit Hörspiel und Punsch konnte man ein wenig Ruhe genießen.

Mit Schlittschuhen an den Füßen sind wir beim Stammeseislaufen teils holprig, teils sicher, aber alles in allem unversehrt und mit einem Lächeln im Gesicht in das neue Jahr gestartet.

Um gut auf das Pfingstlager vorbereitet zu sein hat die Luchsbande in mehreren Gruppenstunden ein Angelspiel gebastelt. Fleißig wurde entworfen, gesägt und bemalt. Bunt ging es auch auf unserer jährlichen Fachingsparty weiter. Unsere Kostüme stellten wir bei Reise nach Jerusalem oder beim Dickmann Wettessen zur Schau.

Im März haben sich einige von uns dem Müll um Ottobrunn herum angenommen und beim jährlichen Ramadama mitgemacht. Neben Glasmüll, Zigarettenstummeln und Verpackungsmüll haben wir einige kuriose Gegenstände gefunden. Abschließend gab es Essen an der Grundschule 1.

Kurios ging es für uns im April auf dem Stammeswochenende weiter. Es ging zwar nicht ganz nach Italien aber eine Mafia kann auch am Zellhof in Österreich ihren Geschäften nachgehen.

Zwischen Oster- und Pfingstferien durfte die Luchsbande in unserem anliegenden Wald eigenständig Laubhütten bauen. Mit Beil, Säge und Seilen wurden aus Fallholz geräumige Hütten. Abschließend zu dem Projekt haben wir passend zum Stammeswochenende ein Schmuggler-Geländespiel gespielt.

Bei der Diözesanaktion Wölfis-Wald-Wuseln haben wir von einem Förster viel über den Wald und seine Bewohner*innen gelernt. Es war schön mit den Wölflingen aus ganz München-Freising zu toben und die Spielplätze unsicher zu machen.

Ende Mai ging es mit dem gesamten Stamm auf in die Wildnis in die Nähe von Regensburg. Neben den verschiedenen Geländespielen, Werwolfrunden und Morgenspielen im Stamm hat die Luchsbande am Gruppentag, das selbst gebaute Angelspiel ausprobiert, im Regen gebadet und den Abend bei Film genossen. Manch einer findet nächstes Lager sicherlich noch das ein oder andere Popcorn im Schlafsack.

Auf dem Ottostraßenfest hat die Luchsbande die meisten Gummibärchentüten im Stamm verkauft und hat als Geschenk eine Gruppenübernachtung bekommen.

Frisch aus den Sommerferien haben wir uns in Hinsicht auf die Kinder- und Jugendwahlen 2023 mit dem Thema Wählen und Wahlgrundsätze befasst.

Für das Wölkerballturnier haben wir auch schon fleißig in den Gruppenstunden trainiert. In gemischten Teams mit Wölflingen aus dem ganzen Bezirk haben einige von uns ihre Fähigkeiten im Spiel demonstrieren können.

Mittlerweile hat die Luchsbande etwa 35 angemeldete Kinder im Alter von 9 bis 11 Jahren von denen etwa 20 regelmäßig in die Gruppenstunden kommen.

Rückblickend haben wir dieses Jahr viele neue Freunde kennengelernt, reichlich neue Spiele ausprobiert und einige neue Fähigkeiten erlernt. Das „Wer mich hört, der klatscht einmal!“ gehört schon bald der Vergangenheit an, denn der Gruppenaufstieg in die Jupfistufe rückt immer näher und wir werden nun auch immer älter. Noch ein großes Dankeschön an alle, die uns in den Gruppenstunden unterstützt haben. Die Leitenden der Luchsbande freuen sich auf ein weiteres Jahr mit der Gruppe, viele weitere Projekte, Aktionen und Lager.

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